Briefversand-Plattform · itmcw seit 1992
Briefe digital freigeben. Im 4-Augen-Prinzip.
printgateQ! ist die Briefversand-Plattform für Stadtwerke und kommunale Versorger — C#-Anwendung im Microsoft IIS, an das Active Directory gebunden, mit digital freigegebenen Unterschriften und lückenloser Protokollierung. Version 4 produktiv. Version 5 in Vorbereitung.
Was printgateQ! macht.
Bescheide, Verträge, Mahnungen, Kundenpost — aus drei Fachbereichen, in einer Hausspitze freigegeben, schließlich an ein Druckzentrum übergeben. printgateQ! übernimmt diesen Weg: Sachbearbeiter erstellt im Word, Vorgesetzter prüft im Webportal, die digitale Unterschrift wird erst nach Freigabe auf das Schreiben gebracht. Jeder Schritt ist im Journal nachvollziehbar.
Wer Briefe versendet, kennt das.
- Papier-Umlaufmappe. Der Brief wandert durch drei Büros. Wo liegt er gerade — und seit wann?
- Unterschrift im Original. Für jeden Brief muss die Hausspitze persönlich vorbeischauen. Bei mehreren Hundert pro Woche — ein Engpass.
- Druck und Frankierung. Wer gerät in Verzug, wenn der Drucker streikt? Wer kennt die Adressen, die nicht ins Adressfeld passen?
- Prüfungsdokumentation. Im Audit will jemand wissen, wer was wann freigegeben hat. Eine Excel-Liste reicht da nicht.
Alles, was Ihre Postausgangsstelle braucht.
Sechs Bausteine — vom Druckdialog im Word bis zur revisionssicheren Protokollierung im Journal.
Druckdialog im Word
Sachbearbeiter wählt den printgateQ!-Drucker — das System erkennt Adresse, Beilagen und Unterschriften-Markierungen automatisch. Mehr →
Beilagen & Briefbögen
Private und globale Beilagen, mehrere Briefbogen-Vorlagen, Duplex-Optionen — alles im selben Dialog auswählbar.
Serienbriefe aus Word
Word-Serienbriefe direkt übernommen, im Hintergrund geprüft, einzeln freigegeben — ohne den Arbeitsplatz zu blockieren.
Journal & Aufträge
Volle Übersicht der Briefe, Filterung nach Zeitraum, Vorschau, Druck stoppen, Termin setzen. Mehr →
PDF-Direkt
PDFs aus Drittsystemen (CRM, ERP, Fachverfahren) ohne Word-Umweg einreichen. Mehr →
IIS & AD-Integration
Anmeldung über Windows-SSO, Rechte aus AD-Gruppen, Vertretungsregeln aus der Hierarchie. Mehr →
Kern-Workflow
Unterschriften, die nur unterschrieben sind, wenn jemand sie tatsächlich freigegeben hat.
Erstellt der Sachbearbeiter einen Brief mit Unterschriften-Markierung, geht der Auftrag nicht direkt in den Druck. Er landet in der Freigabe-Liste der berechtigten Person — ermittelt aus der AD-Hierarchie, mit Vertretungsregel.
Erst nach digitaler Freigabe bringt das System die hinterlegte Unterschrift auf das Dokument und gibt es zum Druck frei. Jeder Schritt mit Zeitstempel, Anwender und Vorschau-Hash — im Audit nachweisbar.
- 1. Erstellen — Sachbearbeiter im Word, mit Unterschriften-Markierung
- 2. Anfordern — printgateQ! routet an den Freigeber laut AD-Hierarchie
- 3. Prüfen — Freigeber sieht Vorschau im Webportal, gibt frei oder lehnt ab
- 4. Drucken — Unterschrift wird angebracht, Auftrag geht ins Druckzentrum
- 5. Protokollieren — alle Schritte revisionssicher im Journal
Screenshot vom Auftraggeber
Druckdialog im Word
Für wen printgateQ! gemacht ist.
Hauptanwender
Stadtwerke & Versorger
Bescheide aus mehreren Fachbereichen, zentrale Hausspitzen-Freigabe, kommunale Strukturen mit Vertretungsregeln.
Auch geeignet
Verwaltungen mit eigener Postausgangsstelle
Behörden, kommunale Eigenbetriebe, Zweckverbände — überall mit AD-basierter Anmeldung.
Nicht gedacht für
Massen-Druckdienstleister
Wer rein automatisierten Massenversand ohne Freigabe-Schritt sucht, ist mit anderen Tools besser bedient. Unser Fokus: kontrollierter Versand mit Verantwortungskette.
Aktuell · produktiv
Version 4
Bei Stadtwerken im Echtbetrieb. C#/.NET, Microsoft IIS, Active Directory, MS SQL Server. Voller Funktionsumfang — vom Word-Druckdialog bis zum Audit-Journal.
In Vorbereitung
Version 5
Überarbeitetes Webportal, modernisierte Authentifizierung, API-First — printgateQ! als Service in Drittanwendungen integrieren.
Wollen Sie printgateQ! im Einsatz sehen?
Wir kommen mit einer Live-Demo zu Ihnen oder zeigen es online — vom Druckdialog im Word bis zur Freigabe in der Hausspitze.