2 Tage · Bestandsaufnahme · Klartext
Welche KI läuft eigentlich schon im Haus?
Ein zwei-tägiges KI-Audit beantwortet drei Fragen: Welche KI-Werkzeuge laufen schon? Welche sind unter dem AI Act kritisch? Was muss als Nächstes passieren? — Mit konkreter Empfehlungs-Liste, nicht mit 80-seitigem Dokument.
Warum überhaupt ein Audit?
In den meisten Mittelständlern laufen mehr KI-Werkzeuge im Hintergrund, als die IT-Abteilung weiß: private ChatGPT-Accounts der Mitarbeitenden, Microsoft Copilot in Sub-Lizenzen, browser-basierte Übersetzer mit Cloud-Anbindung, KI-Funktionen in Standard-Software, die niemand bewusst aktiviert hat.
Solange Sie nicht wissen, was im Haus läuft, können Sie es nicht steuern — und der AI Act fordert genau das: Aufsicht, Transparenz, Nachweisbarkeit.
Ablauf in zwei Tagen.
Interviews mit IT, Datenschutz, Fachbereichen
3–5 Interviews à 30 Minuten. Welche Werkzeuge sind aus Sicht der jeweiligen Rolle bekannt? Was wird gewollt, was wird gefürchtet?
Technische Prüfung der M365-Umgebung
Welche KI-Funktionen sind in M365, Outlook, Word, Teams aktiv? Welche Drittanbieter-Tools sind durch Mitarbeitende installiert? Wo fließen Daten ab?
Risikobewertung pro Werkzeug
Klassifizierung nach AI Act, DSGVO-Risiko, Datenflussabschätzung. Welche Werkzeuge sind unkritisch, welche brauchen Regelung, welche müssen weg?
Empfehlungs-Workshop mit Geschäftsführung
Präsentation der Ergebnisse, Diskussion der Empfehlungen, Priorisierung der nächsten Schritte. Inkl. Vorlage für KI-Richtlinie und Schulungsplan.
Was Sie nach zwei Tagen in der Hand haben.
Liefergegenstand 1
KI-Inventar Ihres Hauses
Tabelle aller eingesetzten KI-Werkzeuge, mit Anbieter, Lizenztyp, Zweck und Datenflussbeschreibung — auch der Schatten-IT.
Liefergegenstand 2
Risiko-Bewertung pro Werkzeug
Pro Werkzeug eine Einschätzung nach AI-Act-Risikoklasse, DSGVO-Risiko und Empfehlung (behalten / regeln / ablegen).
Liefergegenstand 3
Nächste-Schritte-Liste
Konkrete Maßnahmen mit Priorität (sofort / 30 Tage / 90 Tage). Pro Punkt: Was zu tun ist, wer zuständig sein sollte.
Liefergegenstand 4
Vorlagen für KI-Richtlinie & Schulungsplan
Eine Seite Richtlinie, ein Schulungs-Modulplan — nicht 80 Seiten Compliance-Papier, sondern verwendbare Dokumente.
Wofür das gut ist
Drei Dinge, die nach dem Audit anders sind.
1
Sie wissen, was läuft.
Schluss mit Schatten-KI. Das KI-Inventar ist die Grundlage für jede weitere Entscheidung.
2
Sie haben einen Plan.
Statt diffuser Sorge eine geordnete Liste: was sofort, was bald, was später passieren muss.
3
Sie sind audit-fähig.
Wenn Aufsichtsbehörde, externer Prüfer oder Datenschutzbeauftragter fragen: Sie haben Antworten.
Für wen sich das Audit lohnt.
- Mittelständler ab 50 Mitarbeitenden, die nicht länger blind in die KI-Welt steuern wollen.
- Stadtwerke und kommunale Versorger, die kommunale Prüfer und Aufsichtsbehörden im Nacken haben.
- Versicherungen und Banken, die KI in HR oder Kreditprüfung pilotieren wollen — und merken, dass das nicht trivial ist.
- Verwaltungen, die einen Microsoft-Copilot-Rollout vorbereiten und vorher wissen wollen, was sie tun.
Nach dem Audit
Schulungen fürs Team
Eine der Empfehlungen ist meist: jetzt Mitarbeitende schulen. Wir liefern auch das — halbtags oder ganztags.
Schulungen ansehen →Tool-Empfehlung
Technische Absicherung mit PiiLot
Häufigste Empfehlung nach einem Audit: ein Gateway, das personenbezogene Daten erkennt und vor dem Versand an die KI anonymisiert.
PiiLot ansehen →Wann passt es bei Ihnen?
Wir blockieren zwei Tage gemeinsam — den dritten brauchen Sie nicht mehr aufzubringen. Vorgespräch jederzeit, kostenlos.